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Supermarine Spitfire Mk. 9 (RAB-PV181)

Die Spitfire mit der früheren Kennung RR232 wurde von Vickers Armstrong gebaut und an die Royal Air Force (RAF) im Oktober 1944 als "HF.IX" Höhenjäger geliefert.

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Supermarine Spitfire Mk. 9 MH434

Die Spitfire mit der Kennung MH434 wurde 1943 bei Vickers in Castle Bromwich gebaut. Die Maschine ist in einem bemerkenswerten Zustand, und entspricht fast zu hundert Prozent dem Original, da noch nie ein kompletter Neuaufbau vonnöten war.

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Messerschmitt Bf-109 G-4

Als Lizenzbau der Messerschmitt Bf 109 wurde die Maschine 1950 in Spanien bei Hispano Aviacion als HA 1112 M-1L "Buchon" gebaut und kam zunächst bei der spanischen Luftwaffe zum Einsatz.

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North American P-51D Mustang Nooky Booky IV

Die North American P-51D (F-AZSB) wurde durch das Flugzeugwerk in Inglewood in Kalifornien an die Royal Canadian Air Force ausgeliefert als P-51D-30 NA (Werknummer: 122-40967). Die Maschine galt als Überschuss und wurde für den zivilen Markt freigegeben.

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Supermarine Spitfire Mk. 9 PL344

Die Spitfire Mk IX gilt als späte Version mit Merlin-Motor. Aus der sehr erfolgreichen Mk V entwickelt, wurde die Mk IX bis Kriegsende produziert, wobei immer wieder Verbesserungen in die Produktion einflossen, wie zum Beispiel Motoren mit höherem Ladedruck, dem Anbringen einer Vollsichthaube oder der Vergrösserung des Seitenruders.

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Messerschmitt Bf-109 G-6

 

Die Bf 109 G-6 stellte bis zum Ende des Krieges in ihren verschiedenen Ausführungen den Standardjäger der Luftwaffe dar.

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Hawker Sea Fury FB11

Die Hawker Fury FB10 ISS (Iraqi Single Seater) N56SF wurde gebaut für die irakische Luftwaffe im Jahre 1948. 1957 wurde die Maschine durch Hawker-Siddeley in einen T-20-Trainer umgebaut und der irakischen Luftwaffe mit der Kennung 316 im Jahre 1958 ausgeliefert.

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Supermarine Spitfire Mk. 16 TE184

Die Mk. 16 ist mit einem Packard Merlin 266, also einem Lizenzmotor von Rolls Royce, ausgerüstet. Die Maximalleistung beträgt ca. 1'370 PS. Die TE 184 war ursprünglich mit einer Vollsichtkanzel ausgerüstet.

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